Autohaus Ralf Wegener

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48683 Ahaus

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Wir suchen einen Auszubildenen (mwd)! 2022 oder 2023

Bei uns findest Du ein freundliches Betriebsklima mit netten Kollegen. Regelmäßige Lohnerhöhungen sind für uns selbstverständlich, wie auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Dich erwarten geregelte Arbeitszeiten, wir verstehen darunter eine konstante 37,5 h-Woche. Für uns haben die Anliegen unserer Mitarbeiter Priorität.

Wir arbeiten in einer modernen Werkstatt mit aktuellem Werkzeug und Technik, zum Beispiel unsere Radar-Kalibrierung und Achsvermessung. Dabei führen wir sämtliche Reparatur- und Wartungsarbeiten an PKWs durch. Dazu gehört bei uns auch die Instandsetzung von PKWs nach Unfallschäden, das Erneuern von Windschutzscheiben, die Instandsetzung von Motoren, das Ersetzen von Zahnriemen und vieles mehr.

Zu Deinen Stärken gehören Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit? Gewissenhaftes und sorgfältiges Arbeiten zeichnen Dich aus? Du bist motiviert und möchtest mit uns wachsen?

Dann *bewirb Dich jetzt und lerne uns kennen! Gerne erhalten wir auch Initiativbewerbungen!

 

*Bewerbung ist nicht gleich Bewerbung. Uns kommt es auf dich als Person an und deshalb brauchen wir auch keine klassische Bewerbung von dir. Ruf doch an, schreib eine Email oder schau dir mal an wie wir arbeiten. Gerne führen wir persönliche Gespräche und zeigen euch unser Arbeitsumfeld!

 

Ausführungen eines ehemaligen Mitarbeiters über unser Unternehmen:

Dies ist eine Mitschrift eines Interviews vom 05.07.2022.

Markus Steckel war 5 Jahre lang bis zu seinem Renteneintritt bei unserem Unternehmen angestellt.

Renate: Mein Name ist Renate Wegener ich arbeite in der Verwaltung bei Autohaus Ralf Wegener. Mit Markus Steckel möchte ich heute ein Interview führen, da er in dieser Woche in den Ruhestand geht.

Renate: Was hat dich dazu bewogen damals deinen Arbeitgeber zu wechseln?

Markus: Weil ich die Schnauze voll hatte beim alten Arbeitgeber.

Renate: Hattest du Bedenken wegen des Wechsels und wenn ja, wie bist du damit umgegangen?

Markus: Ich hatte überhaupt keine Bedenken.

Renate: Warum hattest du keine Bedenken?

Markus: Weil ich dachte, ich müsste mich vorstellen. Aber der Betrieb hat sich mir vorgestellt.

Renate: Was würdest du jemandem raten, der wechseln möchte, aber noch mit Unsicherheiten kämpft?

Markus: Man sollte das Für und Wider abwägen und wenn das Für überwiegt, den Schritt wagen. Man weiß erst hinterher ob es richtig war. Man ärgert sich am meisten über Dinge, die man nicht getan hat.

Renate: Was hat dich nach dem Wechsel überrascht, was deine Erwartungen im Positiven übertroffen hat?

Markus: Das dieser Familienbetrieb den Begriff Familie wörtlich nimmt und man tatsächlich in eine Familie reinkommt.

Renate: Was schätzt du besonders an uns als Arbeitgeber?

Markus: Das freundliche, offene Wesen und die Möglichkeit nicht nur mit beruflichen Problemen sondern auch mit privaten Problemen an Chef und Cheffin heranzutreten. Diese nehmen sich wenn es in ihrer Macht steht der Sache an und versuchen zu helfen.

Renate: Wie würdest du die Stimmung unter den Mitarbeitern beschreiben?

Markus: Besser geht’s nicht!

Renate: Nach deiner Einschätzung, wie wird mit Fehlern seitens der Arbeitnehmer umgegangen?

Markus: Fehler werden besprochen und überlegt, wie sich Fehler vermeiden lassen. Dabei wird keiner im Regen stehen gelassen.

Renate: Kann man als Arbeitnehmer Kritik äußern und wie wird mit dieser im Unternehmen umgegangen?

Markus: Kritik kann man äußern. Verbesserungen werden geprüft und, wenn sie sinnvoll eingeschätzt werden, auch umgesetzt. Das kann manchmal etwas dauern bis das angekommen ist, dass das wirklich besser ist, aber dann wird es auch umgesetzt.

Renate: Manchmal ist es einfach stressig. Wie ist es bei uns wenns stressig ist?

Markus: Sollte doch einmal Stress entstehen, kann man sich darauf verlassen, dass die Kollegen einem zur Seite stehen oder auch der Chef, um die Probleme zu eleminieren.

Renate: Vielen Dank für deine Zeit mit uns und diesem Einblick in unser Arbeitsleben. Wir haben die Zeit mit dir sehr genossen und hoffen, dass auch du die Zeit mit uns in guter Erinnerung behältst.
Alles gute für den Beginn der Altersruhezeit!

 

Wie bei uns die Pausen aussehen:

 

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